Weihnachtsstollen/Christstollen

Zutaten für 2 Stollen à 500 g:

Rumrosinen:
250 g Rosinen
100 g Orangeat
50 g Zitronat
75 g gehackte Mandeln
50 ml brauner Rum

Teig:
300 g Mehl
30 g Hefe
125 ml Milch
15 g Zucker
1 Eigelb
1 gestrichener Teelöffel Salz
1 Prise Lebkuchengewürz
100 g Marzipanrohmasse
100 g Butter

Außerdem:
50 g Butter
1 Päckchen Vanillinzucker
Puderzucker

Zubereitung:
Am Vortag Rosinen, Orangeat, Zitronat, Mandeln, Rum und 50 ml Wasser verrühren, zugedeckt bei Zimmertemperatur durchziehen lassen.
Am nächsten Tag für den Vorteig 150 g Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe mit 75 ml kalter Milch und Zucker verrühren, zum Mehl geben und zu einem festen Teig kneten.
Zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Den Vorteig mit restlichem Mehl, Milch, Eigelb, Salz und Lebkuchengewürz mit dem Knethaken der Küchenmaschine auf langsamer Stufe verkneten.
Marzipan zerbröckeln und nach und nach dazugeben, bis es ganz untergearbeitet ist. Butter in Stückchen dazugeben und unterarbeiten. Zum Schluss die Früchtemischung unter den Hefeteig kneten.
Teig zugedeckt 10 Minuten gehen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in zwei Teile teilen und jedes Teigstück zu einem Rechteck formen, nicht kneten. Zuerst die Längsseite einschlagen, dann die Breitseiten. Teig weitere 10 Minuten zugedeckt gehen lassen.
Den Teig zu einem Rechteck formen. Mit dem Rollholz von der Längsseite des Teiges eine Hälfte leicht flach rollen, mit den Händen eine Kerbe in die Teigmitte drücken. Das flach gerollte Teigstück überklappen, so dass die typische Stollenform entsteht (siehe Bild). Die zweite Teighälfte ebenso formen. Stollen 10 Minuten ruhen lassen. Stollen auf ein Blech mit Backpapier legen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C auf der mittleren Einschubleiste erst 20 Minuten, dann bei 180°C weitere 30-40 Minuten backen.
Die Stollen noch heiß mit der restlichen, zerlassenen Butter bepinseln und etwas auskühlen lassen. Den Puderzucker mit Vanillinzucker mischen und über die Stollen streuen.

Tipp:
Die Stollen vor dem Anschneiden am besten 1 Woche ruhen lassen.

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Vollkorn-Früchtebrot

vollkornfruechtebrot

Zutaten:
250 g getrocknete Feigen
250 g getrocknete Pflaumen
125 g getrocknete Aprikosen
75 g Zitronat
75 g Orangeat
250 g Sultaninen
250 g Haselnüsse
50 g Ahornsirup
4 Eier
4 cl Obstler
1 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel gemahlene Nelken
1 Prise Salz
125 g Weizenvollkornmehl
2 Esslöffel Semmelbrösel

Außerdem:
Butter für die Form

Zubereitung:
Die Feigen, Pflaumen und Aprikosen grob hacken und in 500 ml lauwarmen Wasser 2 Stunden einweichen. Das Zitronat, Orangeat und die Sultaninen fein hacken.
Die Haselnüsse 10 Minuten im vorgeheizten Backofen rösten, damit sich die Haut löst. Nüsse aneinander reiben, bis die Haut vollständig entfernt ist.
Die eingeweichten Früchte in ein Sieb schütten und abtropfen lassen. Früchte in eine große Schüssel geben und das Zitronat, Orangeat, Sultaninen und ganze Nüsse dazugeben. Ahornsirup, Eier, Obstler, Zimt, Nelken und Salz gut untermischen. Das Mehl darüber sieben, die Semmelbrösel zufügen und alles gründlich zu einem lockeren Teig vermengen.
Eine große Kastenform mit reichlich Butter fetten, und den Früchteteig hineinfüllen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175°C auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten backen.
Das fertige Früchtebrot noch 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann zum Auskühlen auf ein Kuchengitter stürzen.
Zum Aufbewahren in Alufolie wickeln.

Dieses Foto hat uns freundlicherweise Dirk Rensen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

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Stollenkonfekt

stollenkonfekt

Zutaten:

Zum Einweichen:
200 g Sultaninen
100 g Früchtemischung (aus Citronat, Orangeat, kandierte Kirschen, kandierte Melonen) oder je 50 g Citronat und Orangeat
50 g Orangeat
50 ml Wasser
25 ml brauner Rum

Teig:
500 g Mehl
160 ml lauwarme Milch
1 Würfel Hefe (42g)
1 Päckchen Vanillinzucker
100 g Zucker
1 Ei
200 g flüssige Butter
abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel Nelkenpulver
1/2 Teelöffel geriebene Muskatnuss

Außerdem:
80 g flüssige Butter zum Bestreichen
Zucker zum Wälzen

Zubereitung:
Die Früchte in einer Plastikschüssel mit Deckel vermischen und den mit Wasser vermischen Rum
zugießen. Schüssel verschließen und kräftig schütteln. Trockenfrüchte über Nacht stehen lassen.

Für den Teig das Mehl mit dem Zucker in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken.
Zerbröckelte Hefe in lauwarmer Milch auslösen und in die Mulde gießen. Mit Mehl bestäuben und den Vorteig zugedeckt bei Raumtemperatur 20 Minuten gehen lassen. Das Ei, die Butter, Vanillinzucker, Zitronenschale, Salz, Zimt, Nelken und Muskatnuss zugeben und alles gut (am Besten mit den Händen) etwa 10 Minuten lang verkneten, bis die Oberfläche schön glatt ist, evtl noch etwas Mehl zugeben falls der Teig zu weich sein sollte oder noch etwas Milch zugeben falls der Teig zu fest sein sollte. Teig in eine bemehlte Schüssel geben und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf einer Arbeitsfläche ausrollen, die abgetropften Früchte darauf legen und den Teig
einrollen. Nochmals alles kräftig mit den Händen durchkneten, bis die Früchte schön im Teig
verteilt sind. Teig in eine bemehlte Schüssel legen und zugedeckt für etwa 1 1/2-2 Stunden in den Kühlschrank legen, bis der Teig schön durchgekühlt ist und deutlich an Volumen verloren hat. Jetzt kann man den Teig gut bearbeiten. Dazu teilt man den Teig in 4 gleich große Teile und rollt jeweils 3 cm dicke Stränge aus. Von jedem Strang schneidet man jetzt 2 cm breite Scheiben ab und legt sie mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech.
Sofort, ohne Gare im vorgeheizten Backofen bei 170°C etwa 15-18 Minuten goldgelb backen.
Nach dem Backen mit flüssiger Butter bestreichen und in Zucker wälzen.

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Ulmer Brot

ulmer-brot

Zutaten:
3 Eier
500 g Zucker
125 ml Milch (knapp)
1 Esslöffel Rum
1 Messerspitze Zimt
1 Messerspitze gemahlene Nelken
1 Teelöffel Kakao
1 Teelöffel Pulverkaffee
800 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Messerspitze Hirschhornsalz
25 g Zitronat
25 g Orangeat

Außerdem:
gekochte Zuckerglasur

Zubereitung:
Für die Masse die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Rum und etwas Milch dazugeben, Gewürze, Kakao und Kaffee hinzufügen und einarbeiten. Mehl mit Backpulver mischen und portionsweise abwechselnd mit der restlichen Milch (in der das Hirschhornsalz gelöst wurde) einarbeiten. Zuletzt das fein gehackte Zitronat und Orangeat unterziehen. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170-180° C etwa 25-35 Minuten backen.
Etwas abkühlen lassen, in Dreiecke zerteilen und mit gekochter Zuckerglasur überziehen. Glasierte Stücke auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

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Spanische Krapfen

spanische-krapfen

Zutaten für etwa 20 Stück:

Teig:
500 g Mehl
1 Prise Salz
30 g Hefe
150 ml Milch (ungefähr)
50 g Zucker
2 Eier
80 g Butter
geriebene Zitronenschale
2 Esslöffel Rum oder Kirschwasser

Außerdem:
75 g Sultaninen
25 g Zitronat
25 g Orangeat
25 g gestiftelte Mandeln
1 cl brauner Rum
Zucker

Zubereitung:
Am Vorabend die Sultaninen, Zitronat, Orangeat, Mandeln in einer Schüssel mit Rum und etwas Wasser einweichen und an einen etwas wärmeren Ort stehen lassen.
Für den Teig alle Zutaten zusammen etwa 8 Minuten mit dem Handrührgerät gut verkneten. Es muss einen etwas festeren Teig geben, der sich beim Kneten von dem Schüsselboden löst. So lange kneten, bis er eine glatte Oberfläche hat. Zum Schluss der Knetzeit die eingeweichten Früchte dazugeben. Anschließend Teig zugedeckt etwa 5 Minuten ruhen lassen. Teig in einem Viereck etwa 2 cm dick ausrollen. Quadratische Stücke im Format von etwa 5 x 5 cm abschneiden.
Ein Geschirrtuch auf ein Backblech legen, gut mit Stärke bestäuben, und mit der Hand verreiben.
Teiglinge mit der Unterseite kurz in Stärke tauchen, und versetzt auf das bestaubte Geschirrtuch legen. Dabei achten, dass nicht mehr als 9 Stück auf ein Blech liegen. Krapfen mit einer Plastiktüte (am besten Blech in zwei frische Müllbeutel stecken!) zudecken. Darauf achten, dass die Tüte die Krapfen nicht berührt.
Teiglinge etwa 3 Stunden (Wichtig!) bei Zimmertemperatur langsam gehen lassen. Fett in einem großen, breiten Topf mit Deckel erwärmen. Dabei achten, dass das Fett nicht zu heiß ist! (Wichtig!) Mittlere Stufe des Herdes ist völlig ausreichend! Krapfen vorsichtig, mit der Oberseite in das Fett legen, und den Deckel darauf geben. Nachdem die Krapfen eine helle Farbe haben, mit zwei Gabeln wenden. Den Deckel jetzt weglassen.
Krapfen insgesamt 2 mal auf jeder Seite höchstens 2 Minuten backen!
Anschließend mit einem Schaumlöffel heraus nehmen, und kurz auf ein Küchenkrepp geben.
In Zucker wenden.

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Printen

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Zutaten für ca 65-70 Printen:
500 g Rübensirup
3 Esslöffel Wasser
5 g Pottasche
150 g Kandiszucker
100 g Zucker
600 g Mehl
50 gewürfeltes Orangeat
1 Prise Piment
3 gehäufte Teelöffel Anis
2 Teelöffel Koriander
2 gehäufte Teelöffel Zimt
1 Prise Nelkenpulver
1 Prise Kardamom
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Natron

Außerdem:
evtl. etwas Zuckersirup

Zubereitung:
Den Sirup mit dem Wasser erhitzen. Die Pottasche in etwas Wasser auflösen und zusammen
mit dem klein geschlagenen Kandiszucker und den übrigen Zutaten zum Sirup geben. Teig gut
durchkneten bis er glatt geworden ist.
Den Teig in eine Frischhaltefolie geben und über Nacht ruhen lassen.
Teig etwa 3 mm dick ausrollen. 3×8 cm große Rechtecke ausschneiden.
Ein Backblech mit Wasser bestreichen und die Teigstücke darauf legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 220°C etwa 15 Minuten backen.
Wer die Printen schön glänzend haben will, kann sie sofort nach dem Backen noch mit
Zuckersirup bestreichen.

Info:
Fertig gebackene Printen müssen mindestens 3 Wochen lagern bis sie weich werden.




Panettone

panettone
Hefeteig:
650 g Mehl
40 g Hefe
250 ml Milch
200 g Butter
150 g Zucker
1 gestrichener Teelöffel Salz
abgeriebene Schale einer Zitrone
1 Messerspitze Muskat
6 Eigelb
80 g Orangeat
100 g Zitronat
150 g Sultaninen
80 g gehackte Mandeln

Außerdem:
Pergament- oder Backtrennpapier
Butter zum Fetten des Papiers

Zubereitung:
Für den Hefeteig das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken, die Hefe hineinbröckeln und mit der lauwarmen Milch auflösen. Diesen Vorteig mit einer Mehlschicht bedecken und 15-20 Minuten gehen lassen. Wenn die Oberfläche deutliche Risse zeigt, die Butter auflösen und Zucker, Gewürze und Eigelb zugeben. Diese Mischung etwas schaumig rühren, zu dem Vorteig geben und davon einen glatten, lockeren Hefeteig schlagen, bis er Blasen wirft. Zugedeckt nochmals etwa 20 Minuten gehen lassen.
Das Orangeat und Zitronat in kleine Würfel schneiden, mit den Sultaninen und Mandeln mischen und unter den weichen Hefeteig kneten. Nochmals mit einem Tuch zugedeckt 15-20 Minuten gehen lassen.
Ein Backblech mit Pergamentpapier auslegen und den Panettone-Backring oder Springformring darauf stellen. Den Rand mit einem leicht gefetteten Pergamentpapier auslegen und den Teig einfüllen. 20-25 Minuten gehen lassen und bei 190-200°C etwa 80-90 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen kontrollieren, ob der Kuchen auch wirklich gar ist. Den Ring entfernen und vollständig abkühlen lassen.

Dieses Foto hat uns freundlicherweise Christine Holnsteiner zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.




Osterbrot

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Zutaten:

Teig:
750 g Mehl
40 g Hefe
250 ml Milch
250 g Margarine
70 g Zucker
1 Teelöffel Salz
70 g gehackte Mandeln
abgeriebene Zitronenschale
3 Eier

Zubereitung:
Aus allen Zutaten (1 Eigelb zurücklassen) einen Hefeteig bereiten. Nach dem Gehen zusammenstoßen, zwei Drittel davon zu einem runden Brotlaib formen. Aus dem restlichen Teig lange Rollen formen und gedreht oder geflochten auf dem Brot anordnen. Das Brot mit dem restlichen Eigelb bestreichen und bei 180°C – 190°C etwa 50 bis 60 Minuten backen.

Tipp:
Wer es fruchtiger mag, kann noch 100 g Sultaninen oder Zitronat und Orangeat mit in den Teig hineinkneten.




Kartoffellebkuchen


Zutaten:
3 Eier
300 g Zucker
250 g Mehl
30 g Zitronat
30 g Orangeat
1/2 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel gemahlene Nelken
1 Päckchen Backpulver
250 g gemahlene Haselnüsse
50 g Zartbitterschokolade geraspelt
750 g gekochte Kartoffeln

Außerdem:
Runde Oblaten
Puderzucker
Etwas Wasser
Zartbitterglasur oder Kakaohaltige Fettglasur

Zubereitung:
Geschälte und geputzte Kartoffeln etwa 30 Minuten kochen. Über Nacht abkühlen lassen.
Für den Teig Eier mit Zucker schaumig rühren. Nüsse mit Zitronat, Orangeat, geraspelte Schokolade und Gewürze mischen und unter die Eier-Zucker-Masse rühren.
Mehl mit Backpulver mischen, sieben und zusammen mit den geriebenen Kartoffeln unter den Teig geben. Alles gut miteinander vermengen.
Den Teig auf die Oblaten streichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 160°C etwa 20 Minuten hell ausbacken.
Die fertigen Lebkuchen abkühlen lassen.
Inzwischen gesiebten Puderzucker mit einigen Tropfen Wasser zu einer streichfähigen Glasur anrühren und je zur Hälfte die Lebkuchen glasieren. Die andere Hälfte mit flüssiger Schokoglasur glasieren.




Elisenlebkuchen


Für etwa 20 Stück

Zutaten:
125 g Haselnüsse
125 g Mandeln
80 g Zitronat
80 g Orangeat
2 Eier
1 Prise Salz
70 g Zucker
1/4 Teelöffel gemahlene Nelken
1/4 Teelöffel gemahlene Muskatblüte
1 Teelöffel Zimtpulver
2 Teelöffel abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone

Außerdem:
etwa 20 Backoblaten (7 cm Durchmesser)
50 g Kuvertüre
evtl. Puderzuckerglasur (für weiß glasierte Lebkuchen)

Zubereitung:
Die Hälfte der Haselnüsse und Mandeln fein reiben oder fein zerkleinern. Restliche Haselnüsse, Mandeln, Zitronat und Orangeat mit einem großen Messer mittelgrob hacken.
Die Eier mit 1-2 Esslöffeln heißem Wasser schaumig schlagen. Salz und Zucker einrühren und weiterschlagen, bis eine dickschaumige Masse entstanden ist. Nelken, Muskatblüte, Zimt und Zitronenschale einrühren. Haselnüsse, Mandeln, Zitronat und Orangeat auf die Masse geben und vorsichtig mit einem Kochlöffel unterheben.
Ein Backblech mit Backtrennpapier auslegen und die Oblaten darauf geben.
Mit zwei Teelöffeln jeweils so viel Masse auf die Oblaten setzen und gleichmäßig mit einem Messer verstreichen. Zum Rand hin etwas dünner werden.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C auf der mittleren Schiene des Backofens etwa 15-20 Minuten backen.
Die Kuvertüre im warmen Wasserbad schmelzen und die abgekühlten Lebkuchen damit bestreichen.