Pistazienschnecken

Pistazienschnecken

pistazienschnecken
Zutaten für ca. 60 Stück:

Teig:
250 g Mehl
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Ei
125 g weiche Butter

Füllung:
300 g Marzipanrohmasse
2 Eiweiß
50 g gemahlene Pistazien

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl, Zucker, Vanillinzucker, Ei und Butter einen glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie gewickelt für 1 Stunde kühl stellen.
Für die Füllung das Marzipan mit Eiweiß und Pistazien zu einer glatten Masse verkneten. Teig 3 mm dick zu einem Rechteck ausrollen. Die Füllung darauf streichen und von der langen Seite her fest aufrollen. Für 2-3 Stunden kalt stellen. Die Rollen mit einem scharfen Messer in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Nicht zu dicht auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen bei 190°C etwa 10-12 Minuten backen.

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Stacciatella

Stacciatella

stracciatella

Zutaten:
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
200 g Vollmilch
100 g Sahne
50 g Zartbitterkuvertüre
1 Eigelb

Zubereitung:
Die Vollmilch mit dem Zucker, der Sahne und dem Eigelb unter ständigem Rühren in einen kleinen Topf aufkochen lassen.
Durch einen feinmaschigen Sieb in eine Schüssel sieben. Für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und dünn auf eine Alufolie streichen. Im Kühlschrank gut fest werden lassen. Danach die Schokoladenplatte ablösen und schnell in kleine Stücke hacken. Schokoladenstücke in die abgekühlte Milch-Sahne-Mischung geben.
In die Eismaschine füllen, und rühren lassen, bis das Eis fest geworden ist.

Tipp:
Wer keine Eismaschine hat, stellt das Eis in das Gefrierfach und rührt es zwischendurch des öfteren und am Schluss noch einmal kräftig mit dem Handrührgerät durch, dadurch wird Luft eingearbeitet, so dass das Eis locker wird. Dieser Vorgang kann 8-12 Stunden (je nach Menge) dauern.

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Schokoladenmousse-Torte

Schokoladenmousse-Torte

schokoladenmousse-torte
Zutaten für 1 Torte:

Boden:
5 Eier
2 Eigelbe
150 g Zucker
1 Teelöffel abgeriebene, unbehandelte Orangenschale
90 g Butter
150 g Mehl
30 g Stärke

Creme:
300 g Sahne
30 g weiße Kuvertüre
10 g Puderzucker
1 Päckchen Sahnefest

Schokoladenmousse:
2 Blatt Gelatine
200 g Zartbitter-Kuvertüre
2 sehr frische Eigelb
1 Ei
30 g Zucker
300 g Sahne

Außerdem:
Lebensmittelfarbe in grün, orange und rot
100 g Marzipan-Rohmasse
50 g Puderzucker
etwas aufgelöste Kuvertüre
Kakaopulver
50 g Zartbitter-Schokoraspel

Zubereitung:
Für den Biskuit die Eier, Eigelbe, Zucker und Orangenschale in einer Schüssel im Wasserbad schlagen, bis sie lauwarm ist. Schüssel herausnehmen und die Masse ca. 8 Minuten kalt und cremig schlagen.
Inzwischen die Butter erwärmen. Mehl mit Stärke sieben und mit einem Kochlöffel unter die Eiermasse heben. Zum Schluss die flüssige, noch warme Butter unterziehen.
Eine Springform (Durchmesser 26 cm) am Boden fetten, mit Mehl bestäuben und die Masse einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 175-180°C etwa 25 Minuten backen. Über Nacht in der Form auskühlen lassen.
Für die Creme Sahne in einem Topf aufkochen und die zerkleinerte Kuvertüre unter ständigem Rühren darin schmelzen. Im Kühlschrank über Nacht erkalten lassen.
Für die Mousse Gelatine einweichen. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Eigelbe, Ei und Zucker im Wasserbad schaumig aufschlagen, vom Wasserbad nehmen und fast kalt schlagen. Die flüssige, lauwarme Kuvertüre unterrühren. Gelatine gut ausdrücken, nach Anweisung auflösen und unter
die Schokomasse rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Den Boden von der Backform lösen und auf eine Tortenplatte legen. Mit einem Tortenring umstellen. Die Schokomousse einfüllen, glatt streichen und im Kühlschrank fest werden lassen. Ring mit einem Messer von der Torte
lösen.
Creme, Puderzucker und Sahnefest dem dem Handrührgerät aufschlagen und die Torte ringsum mit etwa 3/4 der Sahne einstreichen. Torte einteilen.
Restliche Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und kleine Tupfen auf der Randoberseite der Torte spritzen. Den Tortenrand mit Schokoraspel bestreuen.
Für die Garnitur Marzipan mit Puderzucker verkneten und in 4 Stücke teilen wobei ein Stück größer als die anderen sein soll. Die 3 kleineren Stücke jeweils mit rot, grün und orange einfärben. Das große Stück bleibt weiß. Die kleinen Teile ausrollen und jeweils 8 kleine Kreise ausstechen. Von jedem Kreis noch ein kleines Stück weg stechen, so dass es eine Eierform hat. Mit flüssiger Kuvertüre auf jedes Ei einen Buchstaben von „EIN FROHES OSTERFEST“ und je ein gemustertes Ei
spritzen. Aus dem großen Stück einen kleinen Osterhasen formen, bei den Augen kleine Vertiefungen drücken und das Stummelschwänzchen nicht vergessen. Ganz wenig Kakaopulver in die Hand nehmen und den Hasen damit einreiben, so dass es leicht bräunlich ist. Die Augen und die
Nase mit Kuvertüre ausspritzen und trocknen lassen.
Die Buchstaben mit Hilfe der restlichen Creme so auf die Torte platzieren, dass man die Schrift „Ein Frohes Osterfest“ gut lesen kann. Der Hase kommt in die Mitte der Torte.

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Spanische Krapfen

Spanische Krapfen

spanische-krapfen

Zutaten für etwa 20 Stück:

Teig:
500 g Mehl
1 Prise Salz
30 g Hefe
150 ml Milch (ungefähr)
50 g Zucker
2 Eier
80 g Butter
geriebene Zitronenschale
2 Esslöffel Rum oder Kirschwasser

Außerdem:
75 g Sultaninen
25 g Zitronat
25 g Orangeat
25 g gestiftelte Mandeln
1 cl brauner Rum
Zucker

Zubereitung:
Am Vorabend die Sultaninen, Zitronat, Orangeat, Mandeln in einer Schüssel mit Rum und etwas Wasser einweichen und an einen etwas wärmeren Ort stehen lassen.
Für den Teig alle Zutaten zusammen etwa 8 Minuten mit dem Handrührgerät gut verkneten. Es muss einen etwas festeren Teig geben, der sich beim Kneten von dem Schüsselboden löst. So lange kneten, bis er eine glatte Oberfläche hat. Zum Schluss der Knetzeit die eingeweichten Früchte dazugeben. Anschließend Teig zugedeckt etwa 5 Minuten ruhen lassen. Teig in einem Viereck etwa 2 cm dick ausrollen. Quadratische Stücke im Format von etwa 5 x 5 cm abschneiden.
Ein Geschirrtuch auf ein Backblech legen, gut mit Stärke bestäuben, und mit der Hand verreiben.
Teiglinge mit der Unterseite kurz in Stärke tauchen, und versetzt auf das bestaubte Geschirrtuch legen. Dabei achten, dass nicht mehr als 9 Stück auf ein Blech liegen. Krapfen mit einer Plastiktüte (am besten Blech in zwei frische Müllbeutel stecken!) zudecken. Darauf achten, dass die Tüte die Krapfen nicht berührt.
Teiglinge etwa 3 Stunden (Wichtig!) bei Zimmertemperatur langsam gehen lassen. Fett in einem großen, breiten Topf mit Deckel erwärmen. Dabei achten, dass das Fett nicht zu heiß ist! (Wichtig!) Mittlere Stufe des Herdes ist völlig ausreichend! Krapfen vorsichtig, mit der Oberseite in das Fett legen, und den Deckel darauf geben. Nachdem die Krapfen eine helle Farbe haben, mit zwei Gabeln wenden. Den Deckel jetzt weglassen.
Krapfen insgesamt 2 mal auf jeder Seite höchstens 2 Minuten backen!
Anschließend mit einem Schaumlöffel heraus nehmen, und kurz auf ein Küchenkrepp geben.
In Zucker wenden.

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Amaretto-Pralinen

Amaretto-Pralinen

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Zutaten für 60 Stück:
80 g Walnüsse
20 g Zucker
25 g Pistazienkerne
250 g Marzipanrohmasse
15 g Honig
100 g Puderzucker
3 Esslöffel Amaretto
150 g Vollmilch-Kuvertüre
150 g dunkle Kuchenglasur

Außerdem:
30 g Pistazienkerne

Zubereitung:
Die Walnüsse zusammen mit dem Zucker in einem Topf so lange unter rühren rösten bis sich flüssiger, hellbrauner Karamell bildet. Alles auf ein mit Alufolie belegtes Backblech geben und erkalten lassen. Kandierte Walnüsse sehr klein hacken und mit der Küchenrolle fein
zerkleinern. Pistazienkerne fein hacken.
Marzipanrohmasse, Honig, Puderzucker, Walnüsse und Amaretto in einer Schüssel verkneten. Die Masse in 3 gleich große Stücke teilen und auf einer, mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche, zu je 20 cm lange Rollen formen. Jede Rolle in 20 Stücke schneiden.
Jedes Stück zuerst zu einer Kugel, dann zu einem Oval formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und etwas flach drücken.
Die Kuvertüre zusammen mit der Kuchenglasur im warmen Wasserbad schmelzen und temperieren: Dazu die flüssige Glasur aus dem Wasserbad nehmen und unter Rühren so weit abkühlen lassen, bis sie kurz vor dem Erstarren ist. Die Glasur nochmals im Wasserbad erwärmen.
Die Pralinen auf einer Seite dünn mit Glasur bestreichen und mit der bestrichenen Seite wieder auf das Papier setzen.
Jede Praline auf eine Pralinengabel setzen und so weit in die Glasur tauchen, dass die Oberfläche frei bleibt. Am Gefäßrand abklopfen, abstreifen und wieder auf das Papier setzen.
Aus Pergamentpapier eine kleine Spritztüte drehen. Die restliche Glasur einfüllen und auf der Oberfläche jeder Praline eine Spirale spritzen. Einen halbierten Pistazienkern in die Mitte setzen.

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Nonnenfürzchen

Nonnenfürzchen

nonenfurzchen
Zutaten für etwa 12 Stück:

Teig:
1 Prise Salz
250 ml Wasser
25 g Puderzucker
50 g Butter oder Margarine
25 g Stärke
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
125 g Mehl
4 Eier

Außerdem:
2 kg Pflanzenfett zum Ausbacken
50 g grober Zucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Wasser zusammen mit dem Salz, dem Puderzucker und dem Fett aufkochen.
Den Topf von der Kochstelle nehmen und das mit Stärke und Zitronenschale vermische Mehl auf einmal hineinrühren.
Den Topf erneut auf den Herd stellen und die Masse so lange rühren, bis sich ein Kloß gebildet hat und am Topfboden eine weiße Haut absetzt.
Den Teig in eine Schüssel geben und sofort 1 Ei hineinrühren.
Den Teig etwas abkühlen lassen und anschließend nacheinander die restlichen Eier unterrühren.
Das Fett in einer Friteuse auf 180°C erhitzen.
Mit Hilfe von 2 Teelöffeln (zwischendrin immer wieder in heißes Wasser tauchen) vom Teig kleine Kugeln abstechen (ergibt etwa 28 Stück) und etwa 4 Kugeln gleichzeitig ins heiße Fett geben.
Die Nonnenfürzchen etwa 3 Minuten goldbraun ausbacken. Das Gebäck mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Noch heiß mit Zucker bestreuen und servieren.

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Prilken/Prilleken

Prilken/Prilleken

prilleken
Zutaten:

Teig:
500 g Mehl
40 g Hefe
60 g Zucker
200 ml lauwarme Milch
25 g Butter oder Margarine
2 Eigelb
1 Teelöffel Salz
50 g abgezogene, gemahlene Mandeln
2 Esslöffel Rum

Außerdem:
Pflanzenfett zum Ausbacken
Zucker zum Wenden

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken, die Hefe hineinbröckeln und mit einem Teelöffel Zucker, etwas Milch und etwas Mehl zu einem Vorteig verrühren. Mehl darüber stäuben und den Vorteig so lange zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat.
Danach den Vorteig zuerst mit etwas Mehl verrühren und mit den restlichen Zutaten so lange verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
Den Hefeteig etwa 30 Minuten gehen lassen.
Danach den Teig etwa 1/2 cm dick ausrollen, mit zwei Ausstecher (7 cm und 3 cm Durchmesser) Teigringe ausstechen, auf ein gefettetes Backblech legen und nochmals gehen lassen.
Nach dem Aufgehen die Prilken mit der aufgegangenen Seite in das 180°C siedende Fett geben, zuerst etwa 2 Minuten zugedeckt backen, den Topfdeckel abnehmen, das Gebäck wenden und weitere 2-3 Minuten backen.
Danach die Prilken auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen und in Zucker wenden.

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Quarkkrapfen

Quarkkrapfen

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Zutaten für etwa 20 Stück:

Teig:
500 g Mehl
1 Prise Salz
30 g Hefe
150 ml Milch (ungefähr)
50 g Zucker
2 Eier
80 g Butter
geriebene Zitronenschale
2 Esslöffel Rum oder Kirschwasser

Füllung:
1 Eigelb
50 g Zucker
80 ml Milch
50 g flüssigen Honig
200 g Sahne
50 g Kirschwasser
10 g brauner Rum
1 Prise Salz
1 Prise Zitrone
500 g Quark
50 g Softcremepulver Vanille (Fertigcremepulver ohne zu kochen z.B. Schlemmercreme von Ruf)

Außerdem:
Aprikosenkonfitüre
Zuckerglasur (Fondant)

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen etwa 8 Minuten mit dem Handrührgerät gut verkneten. Es muss einen etwas festeren Teig geben, der sich beim Kneten von dem Schüsselboden löst. So lange kneten, bis er eine glatte Oberfläche hat. Anschließend Teig zugedeckt etwa 5 Minuten ruhen lassen. Teigstücke abwiegen (50 Gramm), und zu einer Kugel formen.
Ein Geschirrtuch auf ein Backblech legen, gut mit Stärke bestäuben, und mit der Hand verreiben.
Runde Teiglinge mit der Unterseite kurz in Stärke tauchen, und versetzt auf das bestaubte Geschirrtuch legen. Dabei achten, dass nicht mehr als 9 Stück auf ein Blech liegen. Krapfen mit einer Plastiktüte (am besten Blech in zwei frische Müllbeutel stecken!) zudecken. Darauf achten, dass die Tüte die Krapfen nicht berührt.
Teiglinge etwa 3 Stunden (Wichtig!) bei Zimmertemperatur langsam gehen lassen. 30 Minuten vor dem Backen die Plastiktüte entfernen, damit die Oberfläche etwas Abtrocknen kann.
Fett in einem großen, breiten Topf mit Deckel erwärmen. Dabei achten, dass das Fett nicht zu heiß ist! (Wichtig!) Mittlere Stufe des Herdes ist völlig ausreichend! Krapfen vorsichtig, mit der Oberseite in das Fett legen, und den Deckel darauf geben. Der Deckel darf mindestens 1 Minute nicht geöffnet werden, nur so entsteht der helle Rand! Nachdem die Krapfen eine helle Farbe haben, mit zwei Gabeln wenden. Den Deckel jetzt weglassen.
Krapfen insgesamt 2 mal auf jeder Seite höchstens 2 Minuten backen!
Anschließend mit einem Schaumlöffel heraus nehmen, und auf ein Küchenkrepp auskühlen lassen.
Für die Füllung das Eigelb mit dem Zucker und der Milch in einen Topf geben, und unter rühren kurz aufkochen lassen. Durchsieben und kalt werden lassen.
Sahne etwas anschlagen und den Honig langsam dazugießen und so lange rühren, bis sich der Honig mit der Sahne verbunden hat. Die Eierzuckermilch, Kirschwasser, brauner Rum, Salz und Zitrone dazugeben und verrühren. Zum Schluss den Quark und das Softcremepulver dazugeben.
Füllung in einen Spritzbeutel geben und mit einer langen Tülle gut füllen.
Zum Schluss die Krapfen mit kochender Aprikosenkonfitüre und Zuckerglasur glasieren.

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Quarkbällchen

Quarkbällchen

quarkbaellchen

Teig:
250 ml Wasser
1 Prise Salz
70 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
75 g Butter
200 g Mehl
3 Eier
200 g Quark

Außerdem:
Ausbackfett
Zucker zum Wälzen

Zubereitung:
Wasser mit Salz, Zucker, Vanillinzucker und Butter in einem Topf zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und das Mehl auf einmal hineinschütten. Wieder auf den Herd stellen und rühren, bis sich ein Kloß und am Topfboden eine weiße Haut gebildet hat. Den Teig sofort in eine Schüssel geben, 1 Ei unterrühren und alles bis auf Handwärme abkühlen lassen. Dann nacheinander den Quark und die übrigen Eier einarbeiten. Es muss ein weicher, aber noch formbarer Teig sein. Falls er zu weich sein sollte noch etwas Mehl (nicht zu viel) dazugeben.
Das Ausbackfett auf 170°C vorheizen oder so lange erwärmen, bis sich um ein hineingestecktes Holzstäbchen (Zahnstocher, Schaschlikspieß o.ä.) Bläschen bilden.
Aus dem Teig nun mit feuchten Händen etwa 1 Euro große Kugeln formen und sofort ins siedende Fett geben. Wenn die Kugeln an die Oberfläche schwimmen ständig umrühren, damit sie eine gleichmäßige Farbe bekommen. Die Quarkbällchen goldbraun ausbacken, herausnehmen und kurz aufs Küchenkrepp legen, damit das überflüssige Fett ablaufen kann. In Zucker wälzen und vollständig abkühlen lassen.

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Quarkkügelchen

Quarkkügelchen

quarkkugelchen
Teig:
375 g Mehl
60 g Butter
50 g Zucker
1 Prise Salz
250 g Milch
40 g Hefe
500 g Quark

Außerdem:
Öl zum Ausbacken
Puderzucker, Vanillezucker und Zimt zum Bestreuen

Zubereitung:
Aus Mehl, Butter, Zucker, Salz, Milch und Hefe einen Hefeteig bereiten, unter den dann zum Schluss der durch einen Sieb gestrichene Quark geknetet wird.
Den Teig an einem warmen Ort aufgehen lassen.
Teelöffelgroße Portionen abstechen, zu Kugeln formen und in heißem Öl goldgelb backen.
Noch warm in einer Mischung aus Puderzucker, Vanillezucker und Zimt wenden.

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